Co-kreativer Experimentierraum
Um die verschiedenen methodenbezogenen Wissens- und Erfahrungsbestände im Forschungsschwerpunkt (FSP) Regionalentwicklung – Bildung – Teilhabe an der HAWK zusammenzuführen und für interdisziplinären Austausch und Forschung sowie eine stärker transdisziplinäre Ausrichtung nutzbar zu machen, wurde im April 2023 mit dem OpenXperiment Lab eine Struktur für den FSP gegründet, die die Vernetzung und den Austausch der Forschenden untereinander unterstützen soll.
Das OpenXperiment Lab soll Forschenden an der HAWK einen Experimentierraum bieten, um bislang in der eigenen Disziplin etablierte Forschungsmethoden kritisch zu reflektieren, neue Ansätze zu erproben und alternative Partizipationswege zu explorieren. Koordiniert und begleitet wird das OpenXperiment Lab von Dr. Agnes Kriszan und Dr. Katja Drews, die das Netzwerk der Forschenden betreuen und zum Austausch und zur Exploration im Experimentierraum einladen.
Mit der Einrichtung des OpenXperiment Lab werden folgende Ziele verfolgt:
• Vernetzung und disziplinenübergreifender Austausch von Forschenden im FSP über methodische Herangehensweisen, gegenseitiges Methodencoaching;
• Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit im FSP mit dem Ziel gemeinsamer Vorhaben;
• Hinterfragen bislang etablierter Muster der Konzipierung und Umsetzung eigener Forschungsvorhaben;
• Etablierung eines co-kreativen Mindsets und Öffnung von Forschenden hin zu mehr Inter- und Transdisziplinarität.
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Förderung
Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des SPRUNG (FKZ: ZN4081) und ist Teilprojekt des HAWK als Motor regionaler-Innovationsökosysteme Südniedersachsen